Nota Bene

Dr. phil. Harald Zaun

nc-zaunha@netcologne.de

Date/Place of birth:    21.03.1962 / Cologne

Citizenship:   German

Biographical Notes

Degree: 07/93 Master of Arts Uninversity of Cologne
1986-1993 Master (History and Philosophy)

1984-1986 Extracurricular Studies at the University of Cologne; Lectures and seminars in: Astrophysics, Medicine, Geology, German and Sociology

Studies

1993-1998 Doctorate supervisor Prof. Dr. H. Hömig (University of Cologne);
Topic:  Paul von Hindenburg and Germany’s foreign policy between 1925 and 1934
Graduation:   06/98 (magna cum laude)

Doctorate

Print: DIE WELT, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Rheinischer Merkur, Kölner Stadt-Anzeiger, Rhein-Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Schwäbische Zeitung, Bücher-Magazin, Wiener Zeitung, FLUG REVUE, c’t, Technology Review, HAZ, WAZ u.n.v.a.

Online: Telepolis.de, FAZ.net, Wissenschaft.de (bdw), Wissenschaft-online.de (Spektrum der Wissenschaft), Spiegel Online, Astronomie.de u.a.

Scientific journalistic contributions in:

Cosmology, Astrophysics/Astronomy, Exo- and Astrobiology respectively, SETI, Astronautics, Robotics/AI, Science-Fiction, Geo-Sciences, History/Archeology, Philosophy and Science History.

Thematic Focusses and Research Areas:

DJV / WPK-Wissenschaftspressekonferenz / Deutsche Astrobiologische Gesellschaft / Kölner Sternwarte / Kölner Dombauverein

Memberships

The similarity between my logo and  The Big Bang Theory“ , is a nice coincidence, however considering the popularity of this image not a big one. Having published a book about „Big Bang Theory“ (as well as various articles and the likes.), I am a fan of the US-Sitcom, but only since the end of September 2016. I’ve created this logo early July 2007,  while the series’ first episode was not aired before the 24th September 2007! Bazinga! I was quicker!

Remarks

Since 1998 I have been visiting the Frankfurt Book Fair every year, as it is a source of inspiration and fascination for me, although it might give you a feeling of being lost, as every author has surely discovered before. Oh dear! So many great authors, even top-bestseller-signs!  So many distinguished books and hyper-intelligent protagonists of publishing hoses. What kind of place is this? All those TV-stars and writers will steal the show from myself! Am I out of place here?
Despite all these doubts I am really looking forward to going there every year, to be part of this beautiful book-show in the Main-metropolis. Even though I’ll remain just one among many authors…

Frankfurt Book Fair

“Extraordinary claims require extraordinary evidence!“ Diese von Carl Sagan 1979 stammende Weisheit ist für mich verpflichtend. Gerade angesichts der fast schon inflationär zunehmenden pseudowissenschaftlichen und esoterischen Strömungen im Internet, werde ich auch in Zukunft jene Protagonisten kritisieren, die wissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien umdeuten und für ihre abstrusen Konzepte instrumentalisieren. Sie gaukeln Seriosität und Wissenschaftlichkeit vor, lügen und betrügen bisweilen auch im Sternzeichen Pecunia. Nein, wer Starkes behauptet, der möge bitte starke Beweise vorlegen! Wer dies nicht macht, dem halte ich Occams Razor vor Augen. Es besagt: Halten sich alle Erklärungsoptionen in der Waage, dann ist oft die einfachste Erklärung (auch statistisch gesehen) die richtige! Es müssen nicht immer gleich Aliens im Spiel gewesen sein …

"Occam's Razor"

Was mag ich: Jazz-Rock-Gitarre spielen, bisweilen Schach, manchmal die Sterne observieren, Bücher, Hörbücher, Hörspiele, Konzerte (primär Jazz, Rock, Barock, Klassik) erleben, Fitnesstraining, Star Trek (TOS u. TNG), SF à la Clarke und Asimov. The Big Bang Theory studieren: sowohl die kosmologische als auch US-Sitcom-Variante.

 

Meine Hobbys

Der Homo sapiens, gefangen zwischen Makro- und Mikrokosmos, eingebettet im Zeitstrom, treibend in seinem Fluss, vermag beim Betrachten des nächtlichen Firmaments allenfalls zu erkennen, dass er mit größter anzunehmender Wahrscheinlichkeit nicht allein im All ist. Er weiß, dass sich unser kreatives Universum nicht damit begnügt haben kann, nur einer Spezies in Raum und Zeit ein kurzes Gastspiel zu gewähren. Die Logik sagt uns, dass auch außerirdische Geschöpfe samt und sonders Kinder ihrer Sonne sind und den Sternenstaub in sich tragen, der in unzähligen Supernovae-Explosionen in den Kosmos freigesetzt wurde. Wir sind nicht allein, weil wir in diesem Universum nicht allein sein können – das ist die Prämisse meiner Arbeit, wenn ich exobiologische Themen angehe. Dabei setze ich voraus, dass allein in unserer Milchstraße sehr viele intelligente Kulturen die samtene Schwärze des Alls und das Funkeln ihrer Lichtoasen bereits mit eigenen Augen oder Sensoren erlebt haben oder es noch werden. Wir mögen voneinander durch Raum und Zeit getrennt sein, doch die xenobiologische Neugierde, gewiss nicht die schlechteste menschliche und sicher auch außerirdische Tugend, führt viele Kulturen auf interstellarer Ebene fraglos zusammen. Für mich ist die Ausbildung intelligenten Lebens ein kosmischer Imperativ, der “First Contact” daher nur noch eine Frage der Zeit und von Geduld. Hierüber nachzudenken und zu schreiben, halte ich im Gegensatz zu den meisten unnützen Taten, die wir Menschen im Verlaufe unserer Leben begehen, für keine reine Zeit- und Geldverschwendung.

Mein Lieblingsschwerpunkt

 

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